Ich leiste an Schulen, Jugendinstitutionen etc. Präventionsarbeit über Ess-Störungen (vom verhungern/ersticken der Gefühle & Selbstablehnung) und die Lösung über die „Selbstthemen“ (von Selbstwertgefühl bis zu Selbstbestimmtsein). Der Weg über „Informationsvermittlung/Aufklärung über Gewicht, Essen, Figur“ gibt meiner Meinung nach den Anstoß zum Einstieg, als dass es eine Präventionsmaßnahme ist. Junge Menschen suchen nach Auswegen und Lösungen und so verleitet dieser zum Ausprobieren. Eigenverantwortliches Denken, Zulassen aller Gefühle und die Selbstthemen sind für mich der Schlüssel. Auch was in den Medien kommuniziert wird, finde ich sehr kritisch (unerreichbares, unreales Körperideal). Daher finde ich Medienbildung sehr wichtig. Da ich aus der Werbebranche komme, kann ich auch hier mittels Hintergrundwissen zu Bildbearbeitung etc. aufklären.
MODELLIDEE ESSSTÖRUNG FÜR PROFESSIONISTEN


