Be yourself?
Bist du „du selbst“, wenn du mit Tränen in den Augen über dich lachst?
Bist du „du selbst“, wenn du dich ohne Schminke nackt fühlst?
Bist du „du selbst“, wenn du zum Mitläufer wirst?
Bist du „du selbst“, wenn du deine eigene Wut an anderen auslässt?
Bist du „du selbst“, wenn du nie von dir erzählst?
Bist du „du selbst“, wenn du nach Anerkennung hungerst?
Bist du „du selbst“, wenn Drogen deine Tage leben?
Be yourself!
Du bist „du selbst“, wenn du mit Tränen den Hut vor dir ziehst!
Du bist „du selbst“, wenn du ohne Maske Schönheit siehst!
Du bist „du selbst“, wenn du dein eigener Anführer bist!
Du bist „du selbst“, wenn du die Wut zum Himmel bläst!
Du bist „du selbst“, wenn du sagst was du denkst!
Du bist „du selbst“, wenn du satt am Leben wirst!
Du bist „du selbst“, wenn das was du tust für dich Sinn macht!
Ich leiste an Schulen, Jugendinstitutionen etc. Präventionsarbeit über Ess-Störungen (vom verhungern/ersticken der Gefühle & Selbstablehnung) und Drogen und die Lösung über die „Selbstthemen“ (von Selbstwertgefühl bis zu Selbstbestimmtsein).
Der Weg über „Informationsvermittlung/Aufklärung gibt meiner Meinung nach den Anstoß zum Einstieg, als dass es eine Präventionsmaßnahme ist. Junge Menschen suchen nach Auswegen und Lösungen und so verleitet dieser zum Ausprobieren. Eigenverantwortliches Denken, Zulassen aller Gefühle und die Selbstthemen sind für mich der Schlüssel. Auch was in den Medien kommuniziert wird, finde ich sehr kritisch (unerreichbares, unreales Körperideal, perfekte Gesellschaft ohne Gefühle). Daher finde ich Medienbildung sehr wichtig.



Super Blog, mundet mir.